03-Dez-2009
Der Klaus hat das geschrieben
Wir alle benutzen sie, aber die meisten haben keine Ahnung wie so ein Schlägerblatt geschmiedet / gebaut wird. Um zu diesem Thema Licht ins Dunkel zu bringen, habe ich dieses Video von dem Schläger Hersteller Mizuno hier geblogt.

Vor kurzem hatte ich ja schon geblogt, wie Golfbälle hergestellt werden… Mal schauen, vielleicht finde ich noch was zum Thema Holz Tee ;-)
29-Nov-2009
Der rebel hat das geschrieben
Es war super, anders kann man das nicht nennen. Neue wie alte Spieler fanden sich ein um das erste mal gemeinsam Nachts Golf zu spielen. Als Spielball hatten wir uns ja den Lumiball ausgesucht da ein durchbohrter almost Ball nicht so toll war.
Der Lumiball hat nicht nur uns sondern auch jeden anderen Spieler an diesem Abend überzeugt – na ja, bis auf die die zu viele von den Bällen in die Pampa geschlagen haben und sie daher nicht mehr wieder gefunden wurden.

Mit 28 Spielern waren mehr gekommen als die letzte Meldungen verlauten ließen aber untergekommen sind sie alle. Jeder Spieler erhielt ja auch bei Startmeldung eine Glühweinflat die von einzelnen Spielern auch schon vor dem Turnier ausgiebig genutzt wurde.
Sehr schön zu sehen war die Flugbahn der Lumibälle und daher auch zu 99% wieder auffindbar, auch wenn der Ball mal im hohen Gras zu liegen kam. Vorausgesetzt, man machte seine Stirnlampe aus um sie auch zu sehen. Da gab es auch Spieler, deren Stirnlampe mehr einem Halogenstrahler mit 1000W als einer Taschenlampe gleich kamen. Selbst über 200m wurde man damit noch geblendet und das machte es nicht gerade einfach in Ruhe zu spielen.

Die Abschlagplätze und die Ziele wurden zur besseren Orientierung mit Fackeln bzw.. Petroleumlampen erhellt. Allein das Dogleg machte das Anspielen nicht gerade einfach, sah man doch durch den Hügel zwischen Abschlag und Ziel die Fackel nicht und musste erst einmal in die dunkle Nacht spielen und den Ball damit vorlegen. Sicher hat jeder seinen besten Schlag zwischen drin gehabt doch so einfach ist das Spielen im dunklen dann doch wieder nicht, man hat ein ganz anderes Entfernugsempfinden wenn man nichts genau sieht.
Nach gut 1,5 Stunden waren auch die letzten zurück im Zelt und konnte sich erst einmal stärken bevor die Siegerehrung begann. Dafür hatten wir uns die amtierende Heidekönigin besorgt die dann auch nicht geizig mit dem verteilen von Küsschen bei der Siegerehrung war.

Gleichzeitig haben wir diesen Rahmen genutzt, um auch den Vereinsmeister und die Plätze 2 und drei für das Jahr 2009 zu ehren.

Wenn ihr dieses Basecap irgend wo seht, ja das ist er – der Vereinsmeister.

24-Jul-2008
Der rebel hat das geschrieben
Wie das so ist beim golfen, de Ball landet nicht immer dort wo er soll.
Wenn man ganz dolles Pech hat auch noch so scheiße das man ihn nicht wieder findet.
Mal gesetzt den Fall man findet ihn doch und das hohe Gras hat was dagegen das man ihn so leicht weg schlagen kann dann kann man ja auch eine Driver benutzen.
Geht nicht sagt ihr?
Schaut selbst.