Einen Teil der Teilnehmergebühren vom Glühwein Cup 2011 spenden wir an die Sky Stiftung für das Projekt: “Heidelberger Kids auf Schwimmkurs“.

Jedes Jahr ertrinken zahlreiche Kinder in Deutschland, weil sie nie schwimmen gelernt haben. In vielen Schulen wurde Schwimmen vom Lehrplan gestrichen. Hinzu kommt, dass immer mehr Eltern es sich nicht mehr leisten können, ihre Kinder bei einem Schwimmkurs anzumelden. So fehlt der jungen Generation heute das Erlernen überlebenswichtiger Bewegungsabläufe im Wasser. Gemeinsam mit der Stadt Heidelberg hat unsere Botschafterin Franziska van Almsick mit Beginn des Schuljahres 2008/09 ein Projekt ins Leben gerufen, um Kindern frühzeitig den sicheren Umgang mit Wasser zu vermitteln. In den Schwimmbädern der Stadt sollen Kinder, die in Heidelberg die Grundschule besuchen, Schwimmunterricht erhalten.
Zielsetzung:
Mit Hilfe von geschulten Trainern und Pädagogen soll jedes Kind nach Beendigung der Grundschule mindestens eine Schwimmart (Rücken, Freistil, Delphin oder Brustschwimmen) technisch sauber beherrschen. Dabei sorgt Franziska van Almsick als ehemalige Leistungsschwimmerin und Mutter dafür, dass der Schwimmunterricht an die Bedürfnisse und motorischen Fähigkeiten der Kleinen optimal angepasst wird. Besonderen Wert legt Franziska van Almsick hierbei auf die Technik: „Mit der Beherrschung der richtigen Technik können Kinder in Gefahrensituationen ruhiger und kraftsparender reagieren. Richtiges Schwimmen kann daher lebensrettend sein“.
Seit Projektstart hat sich viel getan:
* Mittlerweile nehmen 20 Grundschulen in Heidelberg an dem Angebot teil.
* 40 Lehrer erhielten bereits eine Fortbildung.
* 13 Lehrassistenten (Studenten mit dem Schwerpunkt Schwimmen) geben wöchentlich 44 Schulstunden Unterricht.
* 660 Kinder erhalten pro Woche kostenlosen Schwimmunterricht.
Derzeit laufen Gespräche mit anderen deutschen Kommunen über die Einführung des kostenlosen Schwimmunterrichts.
Die Sky Stiftung unterstützt „Heidelberger Kids auf Schwimmkurs“ mit dem Ziel, dass das Heidelberger Projekt in möglichst vielen Städten und Gemeinden in Deutschland umgesetzt wird.























